Weder noch. Eine Zahnspange bewegt Zähne mechanisch. Ein Kieferschutz schützt sie passiv vor Abrieb. Der Balancer trainiert die Funktionen von Zunge, Lippen und Wangen. Da die Form des Kiefers der Funktion der Muskeln folgt, können sich die Zähne durch das veränderte Muskelmuster einordnen. Der Balancer wirkt also an der Ursache der Fehlstellung, nicht am Symptom. Das braucht Zeit, aber die Ergebnisse können stabiler sein, weil die Muskulatur das Ergebnis hält.
Der Balancer: Trainingsgerät für Kiefer, Zunge und Nasenatmung in Brandenburg
Zusammenfassung: Der Balancer ist das zentrale Therapiegerät der Dentosophie. Er besteht aus weichem, medizinischem Silikon, umfasst beide Kiefer und arbeitet ohne mechanischen Zug. Statt Zähne zu verschieben, trainiert er Zungenlage, Lippenschluss und Nasenatmung. Durch regelmäßiges Tragen lernt das Nervensystem neue Muster (Neuroplastizität). Dr. Sara Strijbos-Rütten setzt den Balancer in ihrer Praxis nördlich von Berlin bei Kindern und Erwachsenen ein – bei Zahnengständen, CMD-Beschwerden und Schlafproblemen.
Gerade Zähne und ein entspannter Kiefer: ohne Metall und ohne Druck
Es gibt einen Weg zu geraden Zähnen ohne Draht, Brackets und mechanischen Druck. In unserer Praxis nördlich von Berlin nutzen wir ihn: den Balancer.
Der Balancer ist kein passives Schutzgerät wie eine Knirscherschiene. Er ist ein Trainingsgerät für Ihren Mundraum. Er adressiert die Ursachen von Fehlstellungen: falsche Zungenlage, Mundatmung und ein ungünstiges Schluckmuster.
Praxis Dr. Sara Strijbos-Rütten
„Als ich den Balancer bei meinen Kindern einführte, war ich überrascht, wie schnell sich nicht nur die Zahnstellung veränderte, sondern auch das Gesamtbild – Haltung, Schlaf, Ausgeglichenheit. Das hat mich als Behandlerin und Mutter überzeugt.“
– Dr. Sara Strijbos-Rütten
Dr. Sara Strijbos-Rütten:
Ihre Spezialistin für den Balancer in Brandenburg
Dr. Sara Strijbos-Rütten arbeitet seit Jahren mit dem Balancer – bei sich selbst, bei ihren Kindern und bei ihren Patienten. Sie verbindet Dentosophie mit funktioneller Diagnostik und Osteopathie.
In ihrer Praxis wählt sie aus verschiedenen Formen und Härtegraden das Modell, das zu Ihrer Bisssituation und Ihrem Therapieziel passt. Die Behandlung findet auf der Massageliege statt, mit Zeit und Blick auf Ihren ganzen Körper.
Was ist der Balancer und wie unterscheidet er sich von einer Zahnspange?
Der Balancer ist ein herausnehmbares, weiches Funktionsgerät aus medizinischem Silikon oder Polypropylen. Er umfasst beide Kiefer, hüllt die Zahnreihen sanft ein und verhindert den schädlichen Druck von Zunge oder Wangenmuskulatur auf die Zähne.
Der Unterschied zur Zahnspange:
- Eine Zahnspange bewegt Zähne mechanisch mit Drähten und Brackets.
- Eine Knirscherschiene schützt Zähne vor Abrieb, ändert jedoch nichts an der Ursache.
- Der Balancer trainiert Funktionen: Zungenlage, Lippenschluss, Nasenatmung. Wenn diese Funktionen stimmen, kann sich die Zahnstellung verbessern.
Das Material ist biokompatibel, weichmacherfrei (BPA-frei), geschmacksneutral und für Allergiker geeignet. Es gibt bei Druck nach und sendet so sanfte Reize an die Kieferknochenstruktur.
So wirkt der Balancer:
Neuroplastizität nutzen
Der entscheidende Unterschied zu einer Schiene ist die neurologische Komponente. Der Balancer nutzt die Fähigkeit Ihres Gehirns, sich lebenslang anzupassen (Neuroplastizität).
Was beim Tragen passiert:
- Zungenführung: Eine Rampe führt die Zunge an den „Spot“ am Gaumen – die korrekte Ruheposition.
- Lippenschluss: Das Gerät fordert die Lippen sanft zum Schließen auf. Das fördert die Nasenatmung.
- Entspannung: Überaktive Muskeln in Kinn und Wangen werden passiv gedehnt.
- Neuprogrammierung: Durch regelmäßiges Tragen automatisiert das Gehirn die neuen Muster, auch wenn Sie das Gerät gerade nicht tragen.
„Für mich ist der Balancer das Werkzeug, das Atmen, Schlucken und Kauen wieder in Einklang bringt. Er gibt dem Körper den Impuls – die eigentliche Arbeit leistet Ihr Nervensystem.“
– Dr. Sara Strijbos-Rütten
Myofunktionelle Übungen:
Aktiv mitarbeiten
Der Balancer wirkt passiv (beim Schlafen). Wirklich wirksam wird er aber erst, wenn Sie aktiv mitarbeiten. In der Praxis erhalten Sie ein Trainingsprogramm.
- Kauübungen:
Gezieltes, rhythmisches Beißen auf den Balancer fördert die Durchblutung im Kieferbereich. - Schlucktraining:
Sie lernen, mit dem Gerät im Mund korrekt zu schlucken, ohne die Zähne nach vorn zu drücken. - Atemübungen:
Gezielte Techniken wie die 4-7-8-Atmung beruhigen das Nervensystem und unterstützen die Umstellung auf Nasenatmung.
Der Balancer im Alltag:
Tragezeit und Komfort
Die Therapie passt in jeden Alltag.
- Tragezeit:
Nachts und etwa eine Stunde tagsüber (beim Lesen, Arbeiten oder Entspannen). - Komfort:
Das Gerät ist weich. Es gibt keine wunden Stellen oder Druckschmerzen wie bei Drähten. - Sprechen:
Mit dem Balancer im Mund ist das Sprechen eingeschränkt. Das ist beabsichtigt. Nutzen Sie die Tragezeit als bewusste Ruhephase.
Anfangs kann das Gerät nachts aus dem Mund fallen. Das ist normal und zeigt, dass die Lippenmuskulatur noch trainiert wird. Mit der Zeit festigt sich der Mundschluss.
So läuft die Balancer-Therapie bei Dr. Strijbos-Rütten ab
Die Behandlung in der Praxis nördlich von Berlin folgt einem klaren Ablauf.
Schritt 1:
Funktionelle Analyse
Dr. Strijbos-Rütten prüft Ihre Zungenlage, Ihr Schluckmuster, Ihre Atmung und Ihre Körperhaltung. Im Gespräch klärt sie, seit wann Beschwerden bestehen und welche Faktoren eine Rolle spielen. Die Untersuchung findet auf der Massageliege statt.
Schritt 2:
Balancer-Auswahl und Therapiestart
Aus verschiedenen Formen und Härtegraden wählt Dr. Strijbos-Rütten das Modell, das zu Ihrer Bisssituation passt. Sie erhalten Ihr Trainingsgerät und lernen die ersten Übungen. Begleitend setzen wir bei Bedarf ein:
- Ätherische Öle (Doterra) zur Entspannung der Kiefermuskulatur. Die Öle ersetzen keine Behandlung, können aber das Wohlbefinden fördern.
- Omega-3-Diagnostik: Wenn stille Entzündungen im Gewebe die muskuläre Anpassung bremsen könnten, prüfen wir Ihr Omega-3/Omega-6-Verhältnis.
Schritt 3:
Begleitung und Anpassung
Wir begleiten Sie mit regelmäßigen Kontrollterminen. Bei Kindern sehen wir oft nach wenigen Monaten, wie sich der Kiefer weitet und Zähne mehr Platz finden. Bei Erwachsenen bessern sich häufig zuerst die Verspannungen. Das Tempo bestimmt Ihr Körper.
Das bringt Ihnen die Balancer-Therapie
Was unsere Patienten häufig berichten:
- Entspannterer Kiefer – weniger Knirschen, weniger Verspannungen
- Besserer Schlaf durch Nasenatmung
- Freiere Kieferbewegungen und weniger Nackenschmerzen
- Bei Kindern: breiterer Kiefer und mehr Platz für die Zähne
- Stabilere Zahnstellung als Ergänzung oder Alternative zur Zahnspange
- Aufrechte Körperhaltung
Für wen eignet sich der Balancer?
Die Balancer-Therapie bei Dr. Strijbos-Rütten in Brandenburg eignet sich für unterschiedliche Situationen.
Geeignet für:
- Kinder ab ca. einem Jahr mit Zahnengstand, Mundatmung oder falschem Schluckmuster
- Kinder mit hoher Kariesanfälligkeit
- Erwachsene mit CMD-Beschwerden, Nachtknirschen oder chronischen Nackenverspannungen
- Patienten nach kieferorthopädischer Behandlung, die ein Rezidiv vermeiden wollen
- Menschen mit Zahnlücken oder geplanter Implantatversorgung. Der Balancer kann die Bisssituation vorbereiten.
- Patienten mit starkem Würgereiz
- Patienten mit Parodontitis zur Stabilisierung der Zähne
- Sportler, die ihre Kieferbalance und Atmung verbessern möchten
Weniger geeignet für:
- Schwere skelettäre Kieferfehlstellungen, die eine chirurgische Korrektur erfordern
- Akute Entzündungen im Mundraum, die zuerst behandelt werden sollten
- Patienten ohne Bereitschaft zum täglichen Tragen und Üben: Die Therapie erfordert Mitarbeit
Was kostet die Balancer-Therapie in Brandenburg?
Die Kosten hängen vom Umfang der Behandlung ab – von leichten Funktionsstörungen bis zur komplexen CMD-Therapie. Dentosophie ist in der Regel eine Privatleistung. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten meist nicht. Private Versicherungen erstatten manchmal einen Teil.
Wir erstellen Ihnen nach der ersten funktionellen Analyse einen Kostenvoranschlag. So wissen Sie vorher, welche Kosten entstehen. Viele Patienten sehen die Behandlung als Investition, da sie spätere, oft teurere Eingriffe vermeiden kann.
Pflege und Hygiene:
So halten Sie den Balancer sauber
Nach dem Tragen spülen Sie das Gerät unter lauwarmem Wasser ab. Einmal täglich können Sie eine milde Seife oder eine weiche Zahnbürste verwenden. Vermeiden Sie kochendes Wasser, da es die Form verändern kann. Gelegentlich empfehlen wir ein Bad in Wasser mit etwas Essig oder speziellen Reinigungstabletten.
Mehr erfahren:
Weitere Themen rund um Dentosophie
- Nasenatmung: Warum die Nase den Kiefer formt
- Schluckmuster: Wenn die Zunge zum Architekten wird
- Richtig kauen: Die Basis für Kiefer und Haltung
- Dentosophie für Kinder
- CMD-Behandlung in Brandenburg
- Diagnostik: Omega-3 und Mikronährstoffe
Bereit für den ersten Schritt?
Wenn Sie wissen möchten, ob der Balancer für Sie oder Ihr Kind der richtige Weg ist – sprechen Sie uns an.
Praxis Dr. Sara Strijbos-Rütten – nördlich von Berlin, Brandenburg
Wir nehmen uns Zeit für Sie. Auf der Massageliege, in entspannter Atmosphäre, mit Blick auf den ganzen Menschen.
15 Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen zum Balancer
1. Ist der Balancer eine Zahnspange oder ein Kieferschutz?
2. Fällt der Balancer beim Schlafen aus dem Mund?
Ja, besonders zu Beginn. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Lippenmuskulatur noch nicht stark genug ist oder die Zunge ihren Platz am Gaumen noch nicht gefunden hat. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihr System schrittweise daran gewöhnen können. Mit der Zeit festigt sich der Mundschluss und der Balancer bleibt die ganze Nacht im Mund. Wenn er liegen bleibt, ist das ein Meilenstein: Es bedeutet, dass Ihr Körper die Nasenatmung im Schlaf akzeptiert hat.
3. Aus welchem Material besteht der Balancer?
Unsere Balancer bestehen aus medizinischem Silikon oder speziellen Elastomeren. Diese Materialien sind biokompatibel, geschmacksneutral, frei von Weichmachern (BPA) und lösen keine Allergien aus. Das Material bietet die richtige Mischung aus Weichheit für den Tragekomfort und Widerstand für das Muskeltraining. Dr. Strijbos-Rütten wählt das Modell, das zu Ihrer Gewebesensibilität passt.
4. Wie reinige ich den Balancer?
Sehr einfach: Nach dem Tragen mit lauwarmem Wasser abspülen und einmal täglich milde Seife oder eine weiche Zahnbürste verwenden. Kochendes Wasser meiden, da das Material sich verformt. Gelegentlich ein Bad mit etwas Essig oder Reinigungstabletten hält den Balancer frisch.
5. Verursacht der Balancer Schmerzen?
Nein. Anders als bei einer festen Zahnspange, wobei das Nachstellen von Drähten Schmerzen verursachen kann, ist die Verwendung des Balancers schmerzfrei. In den ersten Tagen kann ein leichtes Spannungsgefühl in der Kaumuskulatur auftreten – vergleichbar mit Muskelkater. Das zeigt, dass die Muskeln arbeiten. Wenn es irgendwo drückt, passen wir die Ränder des Geräts an.
6. Ab welchem Alter können Kinder mit dem Balancer starten?
Schon im zweiten Lebensjahr, sobald das Kind kooperativ genug ist. In dieser Phase des Milchgebisses können wir die Grundlage für das spätere Wachstum legen. Der Balancer fördert die Nasenatmung. Kinder profitieren häufig auch von besserem Schlaf und weniger Infekten. Wir begleiten unsere kleinen Patienten spielerisch und mit Geduld.
7. Hilft der Balancer bei Nackenverspannungen?
Ja, in vielen Fällen. Viele Erwachsene leiden unter CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion), deren Ursache oft in einem muskulären Ungleichgewicht des Kiefers liegt. Der Balancer trainiert die Kiefermuskulatur, fördert die Entspannung des Kiefergelenks und verbessert die Atmung. Da die Kiefermuskeln über Nervenbahnen eng mit der Nacken- und Rückenmuskulatur verbunden sind, berichten viele Patienten in unserer Praxis von deutlich weniger Verspannungen.
8. Wie lange muss ich den Balancer täglich tragen?
Die Faustregel lautet: eine Stunde aktiv am Tag und die ganze Nacht. Die Stunde muss nicht am Stück sein, sie kann in Alltagssituationen wie Lesen, Fernsehen oder Arbeiten am PC eingeplant werden. Währenddessen führen Sie leichte Kauübungen durch. Die nächtliche Tragezeit festigt die Nasenatmung und die Zungenposition. Je konsequenter Sie sie tragen, desto schneller passt sich Ihr System an.
9. Kann ich den Balancer tragen, wenn ich eine Zahnlücke habe?
Ja. Der Balancer ist weich und stört nicht bei Lücken. Er kann sogar dazu beitragen, die Bisssituation vor einer Implantatversorgung zu stabilisieren. Durch die Kauimpulse regen wir die Durchblutung und den Stoffwechsel im Kieferbereich an. Außerdem kann er helfen, zu verhindern, dass Nachbarzähne in die Lücke wandern. Dr. Strijbos-Rütten integriert den Balancer bei Bedarf in Ihre prothetische Planung.
10. Kann ich mit dem Balancer im Mund sprechen?
Sprechen ist eingeschränkt, da das Gerät beide Kiefer umfasst und die Lippen schließen soll. Das ist beabsichtigt: Die Tragezeit soll eine Phase der bewussten Ruhe und Konzentration auf die Atmung sein. Wenn Sie das Gerät tagsüber tragen, nutzen Sie diese Zeit zur Entspannung. Für die normale Kommunikation nehmen Sie den Balancer kurz heraus.
11. Warum ist der Balancer besser als eine Knirscherschiene?
Eine Aufbissschiene schützt die Zähne vor Abrieb. Das ist ihre Aufgabe. Sie ändert aber nichts an der Ursache des Knirschens: der muskulären Spannung im System. Der Balancer trainiert die Muskulatur um, fördert die Entspannung des Kiefergelenks und verbessert die Atmung. Während eine Schiene oft jahrelang jede Nacht getragen werden muss, zielt die Dentosophie darauf ab, das System so zu verändern, dass Sie das Hilfsmittel irgendwann nicht mehr benötigen.
12. Woran merke ich, dass die Therapie wirkt?
Die ersten Zeichen sind oft subtil: Sie wachen morgens mit einem entspannteren Gesicht auf. Ihr Nacken fühlt sich freier an. Sie halten auch tagsüber öfter die Lippen geschlossen. Bei Kindern sehen wir oft nach wenigen Monaten, wie sich der Kiefer weitet. Ein klares Zeichen sind auch die verbesserte Nasenatmung und eine aufrechtere Körperhaltung. Wir dokumentieren Ihre Fortschritte, damit Sie die Veränderungen nachvollziehen können.
13. Unterstützen Mikronährstoffe die Balancer-Therapie?
Der Balancer regt muskuläre und knöcherne Anpassungsprozesse an. Dafür braucht der Körper Bausteine. Wenn ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren oder Vitamin D vorliegt, können Entzündungsprozesse diese Anpassung bremsen. Deshalb bieten wir begleitend die Omega-3-Diagnostik an. Das ersetzt kein Training, kann es aber sinnvoll ergänzen.
14. Kann ich den Balancer tragen, wenn ich bereits eine feste Zahnspange habe?
Normalerweise ist der Balancer eine Alternative zur festen Spange. In Ausnahmefällen kann er begleitend eingesetzt werden – etwa um die Zungenfunktion zu verbessern, die eine Spange nicht beeinflusst. Wir bevorzugen den eigenständigen Weg der Dentosophie. Wenn Ihr Kind bereits eine Spange trägt und Sie wechseln möchten, prüft Dr. Strijbos-Rütten, wie der Übergang gestaltet werden kann.
15. Wie läuft der erste Termin ab?
Sie kommen zur funktionellen Erstanalyse. Dr. Strijbos-Rütten prüft Zungenlage, Schluckmuster, Atmung und Körperhaltung. Im Gespräch klärt sie Ihre Beschwerden und Erwartungen. Danach erhalten Sie eine Einschätzung, ob der Balancer der richtige Weg für Sie ist, und einen Kostenvoranschlag.
Quellen und weiterführende Informationen
Dr. Michel Montaud: „Dentosophie: Unsere Zähne – ein Tor zur Gesundheit“.
Fallstudien zum mykie®-Konzept und myofunktionellen Trainern (ZWP).
DGKFO – Leitlinien zur funktionellen Kieferorthopädie.
Sämtliche Quellen sind frei verfügbar und basieren auf Fachliteratur und Materialien medizinischer Fachgesellschaften.
Private und gesetzliche Krankenkassen übernehmen nicht alle zahnärztliche Leistungen. Beachten Sie bitte unseren Zuzahlungshinweis. Ihre Erstuntersuchung ist immer kostenfrei.